Wahrscheinlich suchen Sie schon ein Leben lang genau diese Informationen...

Sie leiden an Zwangsgedanken und haben das Gefühl, dass Ihr Psychologe einfach vor sich hin therapiert, ohne dass er Sie verstanden hat?

Sie trauen sich nicht, etwas zu sagen, weil Ihr Psychologe Sie dann vielleicht für noch verrückter und für willensschwach erklärt? Dann habe ich hier die Lösung für Sie...

"Raus aus Ihren Zwangsgedanken!"

Und lassen Sie sich dabei nicht von schlechten Therapeuten noch tiefer in die Krise treiben, als Sie schon sind

Wie Sie schnell erkennen, dass Ihr Therapeut Ihnen nicht helfen kann – und wie Sie sich jetzt selbst aus der Patsche ziehen...

Wahrscheinlich ist das die Information, mit der Sie endlich Ihre Zwangsgedanken loswerden...

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Liebe Leidensgenossin, lieber Leidensgenosse,es gibt eine Denkstrategie, mit der Sie mit Ihren Zwangsgedanken nicht nur gut zurechtkommen, sondern mit der Sie sie sogar vergessen. Das geht sogar dann, wenn Sie das jetzt noch für unmöglich halten.

Woher ich das weiß?

Weil ich das nach vielen Horror-Jahren selbst geschafft habe.

Obwohl Sie Ihre Zwangsgedanken loswerden wollen, werden diese Gedanken immer schlimmer. Auch ich habe das erlebt.

Aber wahrscheinlich habe ich Ihnen einige Jahre und damit Erfahrungen voraus und kann Ihnen deshalb sagen, was bei mir und Freunden und Bekannten funktioniert hat – und was nicht.

Schauen Sie bitte gleich mal nach, ob Sie zu den Menschen gehören, die sich trotz aller Intelligenz von genau den Zwangsgedanken quälen lassen müssen, von denen ich hier spreche...

Beispiel #1:

Ein junger Mann blockiert das Waschbecken in der Restaurant-Toilette. Er wäscht sich die Hände, wäscht sich die Hände, wäscht sich die Hände.

Zwischendurch reibt er außerhalb des Wasserstroms immer wieder die Finger aneinander und prüft damit immer wieder, ob sich seine Hände noch immer klebrig anfühlen.

Nach einer halben Stunden Händewaschen geht er wieder ins Restaurant zurück, setzt sich und isst weiter. Aber er wirkt irgendwie geistesabwesend. Unruhig.

Plötzlich steht er wieder auf und geht wieder auf die Toilette. Das Ritual widerholt sich. Wäscht er sich mal nicht gerade die Hände, sind die trocken und rau. Vielleicht sogar rissig. Blutig. Zuhause fasst er Türklinken und andere Gegenstände am liebsten mit Tempotaschentüchern an.

Beispiel #2:

Ein Familienvater gibt seiner kleinen Tochter einen Gute-Nacht-Kuss. Verlässt dann das Kinderschlafzimmer, knipst das Licht aus und schließt die Tür.

Zwei Minuten später ist er wieder da. Gibt seiner Tochter wieder einen Kuss, sagt Ihr wieder „Gute Nacht”, verlässt das Kinderschlafzimmer...

Das Ritual kann sich 1.000-mal wiederholen. Bis der zwangsgeplagte Familienvater sich von seiner Frau oder anderen Mitbewohnern beobachtet fühlt und endlich zu Bett geht...

Dort findet er keine Ruhe. Immer wieder prüft er in Gedanken, ob er bei dem Gute-Nacht-Kuss an – halten Sie die Luft an! – Vergewaltigung dachte.

Ein starker Zwang drängt ihn dazu, dass er wieder ins Schlafzimmer seiner Tochter geht und wieder das Gute-Nacht-Kuss-Ritual wiederholt. Solange, bis er dabei „reine” Gedanken, „saubere” Gedanken hat.

Er möchte also seinen „schmutzigen” Blitz-Gedanken revidieren. Durch einen „guten” Gedanken ersetzen. Ihn so aus der Erinnerung streichen.

Beispiel #3:

Eine Friseurin mag ihren neuen Apparat zur Nagelpflege nicht mehr benutzen. Bei der Installation hatte sie zwei Laschen des Plastikgehäuses auseinanderziehen müssen....

Nun quält sie der Gedanke, dass sie dabei vielleicht das Gehäuse zu weit auseinander zog. So weit, dass das Plastik nun überdehnt ist.

Man sieht keinen Schaden an dem Gerät. Aber die Friseurin ist sich nicht sicher, ob nicht doch ein Schaden vorhanden ist.

Allein der Gedanke daran quält und quält sie immerfort. Solange, bis sie das Gerät ganz unerreichbar im Keller versteckt und beschließt, dass Sie es nie mehr benutzt.

Erst durch diese endgültige Entscheidung erhält sie ihre Gedankenruhe zurück. „Die spinnt” sind sich ihre Kolleginnen sicher.

Ist da auch der Zwangsgedanke dabei, der Ihnen das Leben zur Hölle macht?

Möchten Sie diesen Zwangsgedanken loswerden?

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Sie sehen, ein Beispiel ist dabei, da geht es nicht „nur” um Waschzwang oder Kontrollzwang. Diese beiden Zwangsgedanken – Beispiel #1 und Beispiel #3 – werden Sie relativ leicht wieder los. Leicht im Vergleich zu Gedanken #2.

Nehmen wir mal Beispiel #2...

Dabei geht es um „schlechte” Gedanken in bestimmten Situationen oder an bestimmten Orten, die Sie durch „gute” Gedanken in derselben Situation oder/und am selben Ort wieder gutmachen wollen.

Es geht hier also um Zwangsgedanken, die etwas anders sind, als die Zwänge wie Waschzwang, Zählzwang oder Kontrollzwang, über die Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehen immer wieder mal berichten.

Und es geht bei diesen Zwangsgedanken um Zwangsgedanken, die wahrscheinlich den meisten Psycho-Therapeuten in Deutschland völlig unbekannt sind.

Zugegeben, erfahre ich von den Zwängen anderer Betroffener, denke ich mir auch oft: „Hör' doch einfach auf damit!”

Es geht aber nicht so einfach! Es geht wirklich nicht so einfach!

Und vielleicht ist das das Krankhafte daran. Zwangsgedanken loswerden ist nicht einfach.

Warum man mit seinen Zwängen nicht einfach aufhören kann...

Zwänge haben für den Betroffenen einen wichtigen Zweck. Sie bringen Gedanken unter Kontrolle, vor denen er Angst hat.

Denken Sie an das Beispiel des Familienvaters, das ich Ihnen vorher geschildert habe. Ich nehme dieses Beispiel, weil sie dabei sicher sein können, dass es nicht mein Beispiel ist. Ich habe keine Kinder, ich bin kein Familienvater (und werde einen Dreck tun, hier meine ganz persönlichen Zwänge zu verraten).

Außerdem habe ich von diesem Beispiel schon häufig gehört und gelesen. So ein Beispiel berichteten mir Betroffene auch persönlich. Es kommt also häufig vor. Ist also keine große Ausnahme.

Der Familienvater hat also Angst davor, dass seine Töchter ihn sexuell erregen k-ö-n-n-t-e-n. Keine Angst, er ist keine Sau. Er liebt seine Töchter genauso, wie jeder andere Vater auch. Anders ist bei ihm nur, dass er Angst vor Gedanken hat, die er vielleicht nicht kontrollieren kann. Zumindest nicht n-u-r mit der Kraft seiner Gedanken.

Ein „schlechter” Gedanke lässt andere folgen...

Weil er seine Angst nicht nur mit der Kraft seiner Gedanken kontrollieren kann, entwickelt er unbewusst Rituale, die ihn unterstützen. Z.B.: „Ich denke bewusst an was Schönes, wenn ich meine Töchter küsse”.... „Ich denke für einen schlechten Gedanken drei gute Gedanken”. Rituale! Scheinbar unsinnige Rituale!

Dass es sich bei den Gedanken, die der Familienvater fürchtet, nicht etwa um verborgene Wünsche handelt, zeige ich Ihnen an diesem Beispiel hier....

Ein angestellter Kaufmann erfüllt sich mit 60 endlich einen sehnlichen Jugendtraum: Er kauft sich einen nagelneuen, feuerroten Ferrari.

Am liebsten würde er ihn nur mit Samthandschuhen anfassen. Nachts quälen ihn Gedanken wie dieser hier: Er schlägt die Fahrertür zu und klemmt dabei das Schloss des Sicherheitsgurts zwischen Tür und Karosserie. Entsetzliche Kratzer entstehen dabei.

Anstatt, dass Sie Ihre Zwangsgedanken loswerden, wird alles immer schlimmer...

Rituell wird der Fahrer nun vielleicht ab nächsten Morgen den Sicherheitsgurt strammziehen, bevor der die Ferrari-Tür zuschlägt. Bald ist ihm das vielleicht nicht mehr genug: Er zieht den Gurt dreimal stramm, usw.....

Ein einziger Kratzer im Auto wäre für den Mann katastrophal: Er fürchtet, dass ein einziger Kratzer seine Hemmschwelle für weitere Kratzer senken könnte. Dass er auch weitere Kratzer und noch mehr Kratzer zulassen wird, wenn er einen ersten Kratzer zulässt. Dass er dann weiter nachlässig mit seinem geliebten Ferrari umgehen wird.

Deshalb entwickelt er Rituale, mit denen er Kratzer verhindert. Irgendwann reicht ihm das nicht mehr: Schon der Gedanke an einen einzigen Kratzer macht ihm Angst.

Deshalb quält ihn sein Gehirn mit der Vorstellung, er würde mit seinem Schlüssel einen Kratzer quer über den roten Ferrari-Lack führen.

Deshalb vermeidet er nun auch schon den Gedanken an eine Beschädigung. Steigt er in seinen Ferrari und d-e-n-k-t dabei, dass er den Lack verkratzt, steigt er wieder aus. Und dann wieder ein. Bei diesem zweiten Einsteigen d-e-n-k-t er fest daran, dass er den Lack nicht verkratzt.

Das ist neurotisch. Und genau darum geht es hier in diesem Brief. Leute, die das blöd finden und nicht lesen wollen, sollen einfach weiterklicken.

Was passiert, wenn der neurotische Ferrari-Fahrer das Ritual nicht befolgt?

In seiner Gedankenwelt fällt dann die Barriere, dass er auf sein geliebtes Auto nicht aufpasst. Dass er einen Kratzer zulässt. Dann noch einen. Dann noch einen. In seiner Gedankenwelt schädigt und schädigt er den geliebten Ferrari. Er sieht das geliebte Auto verkommen und verkommen. Bis es wertlos ist und verschwindet.

Der Betroffene fürchtet, dass sein ganzes Leben mehr und mehr außer Kontrolle gerät, wenn er sein erzwungenes Ritual nicht einhält.

Hält er den ersten Gedanken nicht unter Kontrolle, hält er auch den zweiten Gedanken nicht unter Kontrolle. Und es kommen ihm immer schrecklichere Gedanken. Wenn er den ersten Gedanken nicht bremst, bremst er auch weitere Gedanken nicht.

Schließlich hat er Angst, dass er auch seine Handlungen nicht mehr unter Kontrolle hat. Dass er zum Beispiel einfach sein Auto bei 180 km/h gegen die Leitplanken fährt. Oder dass er in einer Menschenansammlung schreckliche Worte sagt.

Oder dass er zu einem geschätzten Menschen ein böses Wort sagt – oder ihm vielleicht sogar den Kaffee über die Hose schüttet.

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Haben Sie es gesehen? Das Freilassen eines ersten „schlechten” Gedankens, „erlaubt” das Freilassen einer Flut von mehr und immer mehr Gedanken. Vielleicht sogar Handlungen....

Das ist so, wie wenn ein Mann seiner Frau eine erste Ohrfeige gibt. Garantiert schlägt er wieder zu. Die erste Hemmschwelle ist gefallen.

Oder wenn ein Alkoholiker nach Monaten Enthaltsamkeit eine Schnaps-Praline isst. Manchmal ist sie Auslöser einer erneuten unkontrollierten Trinkorgie.

Jetzt verstehen Sie vielleicht, was im Kopf des oben geschilderten Familienvaters passiert. Er ist keine Sau, aber ein armer Hund!

Und er ist bald noch schlimmer dran, wenn er seine Gedankengänge jemandem erzählt, der ihm nicht genau zuhört, oder der ihn aus einem anderen Grund nicht versteht oder verstehen will.

Wie Sie sich immer tiefer in Ihren Zwangsgedanken verfangen...

Gehen Sie mit Problemen wie der Familienvater oder der Ferrari-Fahrer zu einem deutschen Psychologen, begeben Sie sich leicht in Lebensgefahr.

Wenn ich hier „Lebensgefahr” sage, dann meine ich das wirklich so...

Denn das Risiko, dass Ihr Psychologe Sie absolut nicht versteht, ist sehr, sehr groß. Und dann kann er bei Ihnen sehr großen Schaden anrichten.

Zum Beispiel indem er Sie in seiner Ahnungslosigkeit immer tiefer in Gedankenirrsinn hineinredet...

Im Falle des Familienvaters sieht er zum Beispiel sofort sehr klar und deutlich verborgene Pädophilie.

Er wird sich freuen, dass er endlich mal so einen super dramatischen Psycho-Fall hat. Einen Fall, von dem man sonst nur im Fernsehen etwas sieht oder in Zeitschriften liest.

Und nun wird der Psychologie den Familienvater – sein neues Opfer – zwingen, dass er möglichst schweinische Szenen mit seinen Töchtern erzählt und erzählt.

Will er das nicht, ist das für den Psychologen ein klarer Fall von Verdrängung. Bohrt und bohrt: „Seit wann stehen Sie auf kleine Mädchen?”

Das Risiko ist groß, dass der Familienvater immer tiefer in seine Gedankenmühle gerät.

Und ein unfähiger Therapeut treibt ihn immer tiefer in diese Gedankenmühle...

Denn immer unerträglicher wird für ihn diese Gedankenmühle, weil der Diplom-Psychologe ziemlich sicher erklärt, dass diese Gedanken nicht schlimm sind, weil kein Zwangsneurotiker seine Gedanken in die Tat umsetzt.

Aber woher wissen die Diplom-Psychologen, dass jemand seine Zwangsgedanken nicht in die Praxis umsetzt? Wissen sie das aus den Büchern anderer Psychologen? Und wissen diese Psychologen dann das durch wissenschaftliche Befragungen?

Und an diesen wissenschaftlichen Befragungen haben nur solche Leute teilgenommen, die tatsächlich Zwangsgedanken haben? Obwohl Zwangsgedanken angeblich so schwer definierbar sind, dass man mir keine Diagnose geben konnte?

Und alle Teilnehmer – also 100 % – haben gesagt, dass sie noch nie Zwangsgedanken verwirklicht haben? Und alle Teilnehmer, die das sagen, sagen auch die Wahrheit?

Da sind sich die Psychologie-Professoren so 100%-ig sicher, dass sie das immer wieder in Büchern, Zeitschriftenartikeln und Vorträgen wiederholen.

Sie wissen das 100%-ig sicher. Kann das sein, dass sie das so sicher wissen?

Natürlich nicht.

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Wer vielleicht 1.000 Menschen kennt, der kennt nicht die übrigen 7 Milliarden Menschen.

Für einen Neurotiker sind solche Das-ist-100-prozentig-sicher-so-Behauptungen außerordentlich gefährlich. Denn sie geraten damit sehr schnell wieder in einen Gedankenstrudel...

  • Ist das wirklich 100%-ig sicher, dass Zwangsneurotiker niemals ihre Gedanken in die Tat umsetzen?
  • Ist das bei mir ganz sicher auch nicht so?
  • Soll ich das mal ausprobieren?... Um Gottes Willen, natürlich nicht?... Soll ich es nicht doch ausprobieren?... Nur einmal?... Damit ich sicher bin, ob ich bei der Tat nicht doch Lust empfinde...

Beim Ferrarifahrer sieht der Psychologe einen klaren Fall von verborgener Vandalismus-Lust. „Haben Sie schon als Kind gerne Spielsachen kaputt gemacht?”

Wundern Sie sich also noch, wenn sich Zwangsgestörte für „untherapierbar” halten? Kein Wunder. Der scheinbare Profi geht total am Problem seines Kunden vorbei. Er versteht es einfach nicht.

Anstatt sofort zu helfen, plappert er lieber von Theorie und nervt mit Allgemeinplätzen („Da gibt es keine Patentlösung.”) oder verschreibt Medikamente.

Die große Gefahr ist die, dass der Psychologe seinen Kunden erst wirklich „verrückt” macht. Er redet dem Kunden ein, er stehe wohl wirklich auf kleine Mädchen: „Aber kein Problem, lassen Sie Ihre Gedanken einfach zu. Die sind ja keine Realität. Alles Weitere erkläre ich Ihnen dann später.”

Nach der Therapiestunde steht der Kunde dann allein da. Vielleicht testet er in Gedanken, ob das wirklich stimmt, was der Psychologe da plapperte. Dass er verborgen wirklich auf kleine Mädchen steht!!!!!!

Vielleicht kauft er sich sogar ein Pädophilen-Pornoheft, um in Gedanken zu testen, ob er 1000%-ig nicht die geringste Erregung spürt. Vielleicht geht er sogar zum nächsten Kinderspielplatz....

Der scheinbare Psycho-Profi dröhnt seinen geschwächten Kunden also mit total verwirrender Theorie zu. Lässt ihn dann damit völlig allein. Ich halte das für katastrophal.

Wenn Sie Zwangsgedanken so loswerden wollen, dann ist das sehr gefährlich.

Lassen Sie sich darauf NIE ein!!!!!!!!!!

Hier einige Fragen, die mir nie jemand beantworten konnte, deren Beantwortung aber wahrscheinlich auch für Sie äußerst dringend ist...

Die Antworten auf die folgenden Fragen habe ich Jahrzehnte lang verzweifelt gesucht.

Es hätte mir sehr geholfen, hätte ich jemanden gefunden, der diese Fragen versteht und sogar auch noch logisch beantwortet.

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Denn es hilft viel im Leben, wenn man weiß, wie die Mehrheit der Menschen mit bestimmten Problemen klarkommt.

Oft habe ich von einem bodenständigen, „normalen” Menschen geträumt, der mir sagt, wie er mit solchen Gedankengängen umgeht, die ich habe.

Also, was macht ein „normaler” Mensch, wenn ihm beim Begräbnis seiner Mutter ein „böser”, ein „schlechter” Gedanke kommt?

Hat der nicht Angst, dass er nun immer, wenn er sich an seine Mutter erinnern will, gleichzeitig auch diesen Gedanken hat? Diesen „schlechten” Gedanken beim letzten Anblick seiner Mutter?

Ist ihm das völlig egal? Wie geht er mit so einer Erinnerung um? Treibt ihn diese Erinnerung nicht an den Rand des Verrücktseins?

Vergisst er diese Erinnerung an die „schlechten” Gedanken? Aber die Gefühle, die Eindrücke bei der Beerdigung nicht?

Wie geht der „normale” Mensch nun mit diesen Gedanken um? Geht er immer wieder ans Grab der Mutter und denkt dabei einen „guten” Gedanken? Würde er sie sogar am liebsten ausgraben, wieder ansehen – und dabei einen „guten” Gedanken denken?

Merken Sie, wie immer verrückter das wird? Wie quälender die Gedanken werden? Wie immer schmerzhafter? Immer schwieriger auszuradieren?

Und richtig. Man kann überdiese Gedanken lachen...

Aber vielleicht sollte man dann nicht als Psychotherapeut arbeiten.

Man kann über Zwangsgedanken spotten. Ich habe das selbst erlebt, als ich mich bei einer Therapeuten-Ausbildungsstelle nach Informationen nach neuestem Stand der Wissenschaft erkundigte...

Zwei Therapeutinnen – eine in Ausbildung, die andere als ihre Ausbilderin – spotteten in meiner Anwesenheit über meine Gedanken.

Offensichtlich war ich für sie nur Behandlungs-Objekt. Mehr nicht.

Aber wenn man über Zwangsgedanken lacht, dann kann man auch über einen Rollstuhlfahrer lachen. Ich glaube, Sie verstehen, was ich meine.

Und zumindest die damals junge Therapeutin wird auch heute noch Menschen mit Zwangsgedanken abkassieren – und sich vielleicht dabei schieflachen. Und vielleicht neue Therapeutinnen ausbilden.

Nochmals. Ich glaube, dass solche verrückten Gedanken entstehen, wenn man schon in Kinderjahren dazu gezwungen wird, sich mit schweren Vorwürfen auseinanderzusetzen...

„Du bist vom Satan besessen.” „Du bist selbst daran schuld, dass wir deinen grauen schlachten haben müssen.” „Dir hat das Bein von deinem grauen Hasen besonders geschmeckt. Du hast mit besonderem Appetit daran genagt.”

Ich weiß nicht, wie andere Menschen mit solchen Anwürfen umgehen. Schlagen die später ihre Frauen und Kinder? Laufen die mit Messer und Pistole Amok? Quälen die ihre Kollegen, Angestellten oder Patienten?

Oder werden die nur neurotisch? So wie Sie und ich?

Nochmals, es hilft auf längere Zeit nichts, einfach einen „schlechten” Gedanken nicht mehr als schlecht zu empfinden. Das Neurotiker-Gehirn sucht sich einfach einen noch schlimmeren Gedanken oder findet einen Weg, einen für nicht schlecht empfundenen Gedanken doch wieder als schlecht zu empfinden.

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„The mind is tricky”, sagte Bhagwan Osho immer. Der Geist ist trickreich.

Frage: Soll ich einen schlechten Gedanken revidieren? Soll ich also wieder an den Ort fahren, wo ich einen schlechten Gedanken hatte und dort einen guten Gedanken denken?

Keine Antwort von Ihrem Therapeuten

Frage: Wie verhalte ich mich, wenn ich nachts im Bett liege und mich Gedanken quälen? Was tun, wenn ich in den Gedankenkreislauf gerate, dass ich einen schlechten Gedanken denke, durch einen guten Gedanken ersetze, der dann wieder durch einen schlechten Gedanken überdeckt wird.

Keine Antwort von Ihrem Therapeuten

Frage: Psychologen sagen doch immer, dass man Probleme nicht verdrängen, sondern aufarbeiten soll. Das bedeutet doch, dass ich meine Gedanken klären muss, zu einer Lösung kommen muss?

Keine Antwort von Ihrem Therapeuten

Frage: Bei Entspannungsübungen und Meditation quälen mich meine Gedanken oft besonders stark. Ich versuche dann meine Gedanken zu beobachten, wie das Therapeuten immer empfehlen. Aber die Gedanken werden dabei immer schlimmer.

Keine Antwort von Ihrem Therapeuten

Frage: Ich arbeite gerade an einem wichtigen Projekt. Aber ein negativer Gedanke wird immer schlimmer. Er lässt mich den ganzen Tag über nicht mehr los. Ich bekomme ihn einfach nicht aus dem Kopf.

Keine Antwort von Ihrem Therapeuten

Frage: Meine Gedanken engen mich immer mehr ein. Wenn ich einen schlechten Gedanken an einem Ort durch einen guten Gedanken ersetze, dann gibt sich mein Geist nicht damit zufrieden, sondern verlangt immer mehr Perfektion.

Zum Beispiel, dass ich den Gedanken zur gleichen Tageszeit durch einen guten Gedanken ersetze. Oder dass ich dabei denselben Pullover anhabe. Und dieselbe Hose. Und dieselbe Uhr.

Keine Antwort von Ihrem Therapeuten

Die verblüffenden Antworten auf diese Fragen und noch viele Fragen mehr, die sich Ihnen stellen, lesen Sie in meinem neuen Buch...

Meine Überlebensstrategie, mit der Sie...

Zwangsgedanken loswerden

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Ich schildere Ihnen darin...

  • meinen eigenen qualvollen Weg, wie ich schon als 7-jähriger Schuljunge meine ersten Zwangsgedanken und Zwangsrituale entwickelte
  • wo ich überall vergeblich nach Informationen und Hilfe suchte
  • wie ich glaubte, dass ich die schlimmsten Zwangsgedanken überwunden hätte und glaubte, dass ich mit dem Rest gut leben könnte
  • wie mich führende Psychologen an einer großen deutschen Universität dann doch wieder nochmals besonders tief in den Kreislauf meiner Zwangsgedanken zurückstießen
  • wie ich mir jetzt trotz aller Zwangsgedanken eine Existenz aufbauen konnte, mit der ich zufrieden leben kann
  • Sie lesen in dem Buch aber auch, was mir angebliche Psychologie-Kapazitäten als Begründung dafür schrieben, warum sie mir angeblich auch nach 10 Monate langen Befragungen nicht einmal die minimalsten Informationen geben konnten.

    Zum Beispiel...

    „Ich kenne weder an der Universität noch unter den Kollegen in niedergelassener Praxis einen Therapeuten, der selber eine Zwangsstörung durchlitten hat.”

    Vielleicht ist es tatsächlich so, dass Zwangsgedanken nur derjenige verstehen kann, der sie selbst durchlitten hat. Jeder andere steht vor einem Phänomen, das er nur veralbern kann.

    Fest steht...

    Nie habe ich unter den angeblichen Fachleuten jemanden gefunden, der diese Probleme mit Zwangsgedanken verstehen konnte oder wollte. Nie ein Buch darüber gefunden.

    Und das obwohl diese Störungen doch leicht nachvollziehbar sind.

    Ich hätte mir in all den Jahren so ein ehrliches Buch gewünscht. Und deshalb habe ich es jetzt geschrieben.

    Dieses Buch ist für Sie aus diesen3 Gründen außergewöhnlich wertvoll...

    ...es wird dafür sorgen, dass Sie mit Ihren Zwangsgedanken mindestens gut leben...

    Ihr Grund #1: Sie sind nicht darauf angewiesen, ob das was ich Ihnen schreibe, stimmt oder nicht. Denn Sie bekommen von mir den originalen Schriftverkehr zwischen mir, einer Diplom-Psychologin (der ich mich aus Dummheit anvertraut hatte) und deren Vorgesetzten.

    Sie können sich dann selbst ein Bild davon machen, ob Sie denen selbst jemals vertrauen dürfen oder nicht. Ob Sie auch so behandelt werden wollen.

    Ihr Grund #2: Sie lernen das „Nest” kennen, aus denen „anerkannte, seriöse” Therapeuten in Deutschland kommen. Wahrscheinlich auch Ihr Therapeut. Dort wo ich meine Erfahrungen machte, lernte er seinen Beruf: An einer großen deutschen Universität.

    An einer Universität wie dieser lernte wahrscheinlich auch „Ihr” Therapeut alles über Arbeitsmoral und Arbeitsethik seines Berufes. Über Verantwortungsbewusstsein.

    Ihr Grund #3: Erstmals überwindet sich jemand und beschreibt öffentlich, was er wirklich mit so einer „anerkannten” Diplom-Psychologin erlebte. Einer Diplom-Psychologin, die in einer Universität fest integriert und gedeckt ist.

    Sie erfahren, wie sehr so eine Universitäts-Psychologin und eine Universität wirklich an den Problemen anderer Menschen interessiert sind. Wie viel Interesse an neuem Forschen besteht.

    Das alles erfahren Sie von einem Menschen – nämlich von mir – der die Arbeit von Diplom-Psychologen wirklich erlebt hat.

    Ich stand am Abgrund und suchte verzweifelt nach Hilfe und Information. Hauptsächlich suchte ich nach Information.

    Aber selbst die einfache Information bekam ich nicht.

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    Heute weiß ich, dass mich ein neuer Gang zu einem Psychologen wieder in eine Krise führen könnte. Wenigstens dann, wenn ich mich wieder so vertrauensvoll auf das Therapeuten-Gerede einlassen würde wie früher.

    Mein Schutzschild heute ist die Tatsache, dass ich mich auf Psychologen-Gerede nicht mehr einlasse. Und es auch nicht mehr zu Herzen nehme.

    Auch Hobby-Psychologen und Gutmenschen können mir heute erzählen, was sie wollen. Ich beziehe das einfach nicht mehr auf mich.

    Ich habe also mit der Diplom-Psychologie total gebrochen – und es geht mir besser als je zuvor

    Gerade die Tatsache, dass ich meine letzten schlechten Erfahrungen mit Psychologen und deren Chefs gemacht habe, die zur Spitzentruppe in Deutschland zählen, macht mich stark.

    Ich brauche da nichts mehr auszuprobieren. Ich habe da für ein Leben lang genug.

    Bei mir sieht das Ergebnis sehr gut aus...

    Ich lebe mit meiner kolumbianischen Traumfrau, einer Katze und einer Schäferhündin in Kolumbien. Und für einige Monate direkt am Meer in Spanien. Unsere Nachbarn sind Spanier, Engländer, Skandinavier, Marokkaner, Ukrainer, Russen, Kolumbianer, Österreicher, Schweizer und Deutsche.

    Mit meiner Arbeit als Werbetexter und Journalist bin ich sehr zufrieden. Brauche ich Ruhe, nehme ich mein Rennrad oder mein Mountain-Bike und fahre am Strand entlang oder in die grünen kolumbianischen Anden-Berge. Oder ich mache mit unserer Schäferhündin Candy einen Spaziergang durchs Dorf oder am Meer.

    Diplom-Psychologen haben michzu diesem Glück gezwungen...

    Denn nach dem Reinfall mit dieser Uni-„Kapazität” war ich total am Ende. Es ging mir sehr schlecht. Die Psychologin hatte es geschafft, mir in diesen paar Monaten die Lebenskraft zu nehmen.

    Offensichtlich hatte sie mich ausgenutzt und als Versuchskaninchen für ihre Jungtherapeutin missbraucht.

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    Mir war klar, dass ich mich nie mehr einem Psychologen anvertrauen konnte. Ich hatte jegliches Vertrauen verloren. Und ich war ja mit der Universität ja auch an der Spitze der deutschen Diplom-Psychologie. Die konnten und wollten mir absolut nicht helfen.

    Es blieb mir gar nichts anderes übrig als...

    DER TOTALE BRUCH MITALLER PSYCHO-THERAPIE

    Eines nachts ging es mir besonders schlecht. Ich packte PC, Bücher, Kleidung und Mountain-Bike in meinen hellblauen VW Polo und fuhr nach Spanien. Meine Wohnung habe ich seither nie wieder gesehen. Ich habe sie von Spanien aus gekündigt und ließ alle meine Sachen in Alicante einlagern.

    In Barcelona lebte ich im Zelt auf einem Camping-Platz. Ich brauchte Abstand von allem. Von meinen Psycho-Erlebnissen. Von Deutschland. Von meinen Gedanken. Von meinen Albträumen.

    In meinem Buch...

    Meine Überlebensstrategie, mit der Sie...

    Zwangsgedanken loswerden

    ...beschreibe ich Ihnen, was ich jetzt total anders mache als früher.

    Deshalb...

    Nehmen Sie meine Einladung an und rufen Sie das E-Book „Zwangsgedanken loswerden – Wie Sie auch ohne Psychologen-Hilfe aus Ihrem Gedankenkreislauf herauskommen” sofort ab

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    Was Sie bekommen, ist meiner festen Überzeugung nach das hier...

    Der meiner Meinung nach einzige Weg, wie Sie Ihre Zwangsgedanken für immer beenden

    Dieses Buch schildert Ihnen keine Therapie gegen Zwangsgedanken oder wie Sie aus Zwangsgedanken wieder herauskommen. Ich beschreibe Ihnen darin aber, wie ich mit meinen Zwangsgedanken durch Selbsthilfe sehr gut klar komme und sehr gut lebe...

    Aber eine Therapie gegen Zwangsgedanken habe ich selbst nicht. Ich glaube auch nicht, dass es sie gibt. Auch nach über 40 Jahren der Suche fand ich sie nicht.

    Denn wahrscheinlich gibt es dagegen auch keine Therapie. Der Trick, wie Sie aus Ihren Zwangsgedanken rauskommen, ist der, dass Sie Ihre Gedankenwelt ändern.

    Und damit fangen Sie sofort an, wenn Sie dieses E-Book auf dem PC-Bildschirm haben.

    Ich schildere Ihnen darin, wie Sie Ihrem aktuellen Zwangsgedanken, der Sie gerade quält, sofort die Kraft nehmen.

    Auch wenn Sie sich noch so tief in einen Zwangsgedanken verstrickt haben, verschaffen Sie sich sofort Luft... und Freiheit von Ihrem aktuellen Zwangsgedanken.

    Also...

    Schluss mit Psycho-Phrasen, mit der Ihr Therapeut nur Zeit schinden will und Sie noch „verrückter” macht – und dabei auch noch abkassiert...

    Zu viele Menschen lassen sich von ihren Therapeuten wie kleine Kinder behandeln. Das ist von der Psycho-Branche gewollt so. Denn nur mit unkritischen, schlecht informierten Patienten können Therapeuten so leicht umspringen und Geld verdienen, wie das leider viel zu oft der Fall ist.

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    Gerne behandeln zu viele Psychologen Sie als Patienten von oben herab, geben sich gerne als die überlegenen Allwissenden und erzählen Ihnen dann doch nur statt Therapie das, was auch Sie sich leicht in Boulevardzeitungen und Frauenzeitschriften zusammenlesen können.

    Deshalb...

    Sie lassen sich von Psychologen keinen Unsinn mehr erzählen und zahlen auch noch gutes Geld dafür

    Sie lassen sich von ihnen nicht mehr ausnutzen. Weil ich Ihnen verrate, welche Tricks Psychologen anwenden, um zu vertuschen, dass ihnen für die Lösung Ihrer Probleme das Wissen fehlt.

    Und ich verrate Ihnen die Standard-Phrasen, mit denen Psychologen die großzügig bezahlten Therapie-50-Minuten schnell und für Sie nutzlos verstreichen lassen...

    Zum Beispiel, indem sie einem 1,68 Meter großen Mann vorlügen, dass er normal groß gewachsen sei und Frauen auf männliche Körpergröße angeblich sowieso keinen Wert legen.

    Oder dass sie einer 1,60 Meter großen Frau mit 80 Kilo Gewicht vorlügen, dass sie schön sei und dass Schönheit sowieso im Auge des Betrachters liege.

    Normalerweise sind Sie bei einer Therapie dem Geschwätz eines unfähigen Psychologen schutzlos ausgeliefert. Denn immer wenn Sie widersprechen, kann der Psychologe Sie für noch „verrückter” erklären.

    Er wird Ihnen sagen, dass Sie beratungsresistent sind. Er wird mit Ihnen eine nutzlose Entspannungsübung machen. Hauptsache, die Zeit vergeht und der Rubel rollt auf sein Konto.

    Begegnen Sie Therapeuten nur mehr als Kaufmann und Geschäftspartner...

    Für viele Therapeuten ist das das Schlimmste, was Sie ihnen antun können. Denn an der Uni haben sie gelernt, dass sie zu einer Elite von Menschen gehören. Dass sie Menschen betreuen, die viel dümmer sind als sie. Und mit denen sie entsprechend umgehen dürfen.

    Ich merkte das, als ich mich bei einem Therapeuten-Ausbildungs-Institut nach Therapiemöglichkeiten erkundigte...

    Die Ausbilderin und ihre auszubildende Diplom-Psychologin ließen sich erst meine Probleme erzählen. Und dann lachten und spotteten sie darüber, so als ob ich nicht anwesend wäre.

    Dennoch wollten sie mich dann wie selbstverständlich als Patienten haben – und schickten mir dann wenige Tage darauf eine Rechnung, mit der sie den saftigen Privatpatienten-Tarif kassierten.

    So können die mit Menschen umgehen, weil diese in Not zu ihnen kommen, schlecht informiert sind und deshalb fast alles mit sich machen lassen.

    Deshalb ist es wichtig, dass Sie Therapeuten von der ersten Sekunde an als Kaufmann und Geschäftspartner begegnen. Es ist wichtig, dass Sie Ihren Therapeuten auf den Boden der Tatsachen zurückholen und ihm klar machen, dass es bei Ihnen um das Gleiche geht, wie bei ihm...

    UM DEN AUSTAUSCH VON DIENSTLEISTUNG GEGEN GELD

    Kein Psychologe wird Ihnen helfen, wenn er kein Geld dafür kriegt. Er ist Ihnen also keinesfalls überlegen. Für das Geld, das er von Ihnen bekommt, mussten Sie in Ihrem Beruf mindestens genauso professionell arbeiten, wie Sie das von ihm erwarten.

    Lassen Sie sich da also nicht für dumm verkaufen.

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    Ich beschreibe Ihnen genau, wie Sie kaufmännisch richtig mit einem Psychologen umgehen, damit er Ihnen nicht noch mehr Schaden anrichten kann als Sie sowieso schon haben.

    Ich zeige Ihnen auch an einem konkreten Beispiel, warum Sie Ihrem Therapeuten keinesfalls zu viel über sich und Ihre Gedanken erzählen dürfen. Weil Ihnen sogar rechtliche Probleme drohen.

    Die Vertraulichkeit zwischen Therapeuten und Patienten ist rechtlich längst nicht so abgesichert, wie Sie vielleicht glauben.

    „Zwangsgedanken loswerden – Wie Sie auch ohne Psychologen-Hilfe aus Ihrem Gedankenkreislauf herauskommen” hilft Ihnen dabei, dass Sie bei einer Therapie nicht in die Volltrottel-Rolle gegenüber einem scheinbar weit überlegenen Alleswisser geraten.

    Es hilft Ihnen dabei, dass Sie Ihre Rolle als Kunde im Geschäft mit einem Therapeuten richtig erkennen und vom Therapeuten Leistung statt Geschwätz und Hokuspokus einfordern – oder aufstehen und gehen.

    Es macht Ihnen ein für alle Mal das hier bewusst...

    Sie sind nicht dumm, wenn Siesich in Gedanken verrannt habenund Hilfe suchen

    Deshalb sollten Sie sich auch nicht so behandeln lassen...

    Das Buch versorgt Sie mit den Informationen, die Sie brauchen, damit Sie selbstbewusst entscheiden können, ob ein Therapeut für Sie erfolgreich arbeiten kann oder nicht.

    Und es informiert Sie, damit Sie Ihrem Therapeuten selbstbewusst und fordernd gegenübertreten. So selbstbewusst und fordernd, dass er erkennt, dass er Ihnen keinen Unsinn erzählen kann.

    Dass er erkennt, dass er Leistung bringen muss, wenn er Sie als Kunde behalten will.

    Ich bin kein Therapeut. Ich biete Ihnen natürlich keine Therapie an. Aber ich bin von Zwangsgedanken Betroffener wie Sie und habe mit der Psychobranche Erfahrungen gesammelt und habe viele Jahre als Journalist über das Thema recherchiert.

    Sie erfahren, was Ihnen beieiner Therapie passieren kann...

    Wohl die meisten Menschen mit Zwangsgedanken, die mit einem oder mehreren Therapeuten nur Horror erlebt haben, reden nicht ehrlich und ausführlich über ihre Erlebnisse. Vielleicht aus Scham darüber, dass sie offenbar so „verrückt” sind, dass sie ein Therapeut nicht therapieren kann.

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    Oder vielleicht sagen diese Menschen auch deshalb nicht die Wahrheit, was sie in einer Therapie erlebt habe, weil sie sich nicht eingestehen wollen, dass ihnen nicht geholfen werden konnte.

    Sie reden sich ein und behaupten auch ihrer Umwelt gegenüber, dass ihnen die Therapie sehr viel geholfen hat, obwohl jeder in ihrer Umgebung erkennt, dass das nicht so ist. Dass vielleicht sogar noch alles viel schlimmer geworden ist.

    Das erste und einzige Buch, das ich kenne, das Ihnen die Wahrheit darüber sagt, was Sie bei einer Therapie Unerträgliches erwarten kann

    Ich habe dagegen kein Problem mehr damit, Ihnen und meiner Umwelt die Wahrheit zu sagen. Mir ist es egal, ob andere Leute mich für verrückt halten oder nicht.

    Denn ich habe in den letzten Jahren einige Menschen kennengelernt, die Zwangsprobleme haben. Und ich habe festgestellt, dass mir die meisten von denen sympathischer sind als Menschen, die sich in ihrer Oberflächlichkeit für die Stärksten und die Größten halten.

    Also, von mir kriegen Sie keine Therapie, aber die Wahrheit, was Sie bei einer Therapie erleben können und wie Sie sich richtig verhalten. So, dass Ihnen kein Schaden entsteht.

    Sie brauchen dieses Buch, weil Sie sonst zu leicht ein Therapeut wie den letzten Trottel behandelt...

    Dieses Buch ist deshalb so wichtig, weil sie in einer Krisensituation meist so schwach sind, dass sich Familie, Freunde und Bekannte von Ihnen zurückziehen. Wenn Sie haben, hilft Ihnen keiner.

    Niemand will etwas mit jemandem zu tun haben, der Probleme hat. Sie müssen also in Ihrer Krise selbst zum Telefon greifen und nach einem Therapeuten suchen.

    Ich weiß, wie schwer das klingt, was ich Ihnen jetzt sage: Treten Sie schon am Telefon einem Therapeuten als Hilfesuchender auf, dann sind Sie damit schon in zu vielen Fällen verloren...

    Denn dann wird sich ein schlechter Therapeut Ihnen gegenüber sofort überlegen fühlen und so mit Ihnen umgehen.

    Und für jeden schlechten Therapeuten – und davon gibt es leider zu viele – sind Sie dann ein Spielball, mit dem er machen kann, was er will. Denn er sieht, dass Sie psychisch ganz tief unten sind und ihn und seine Therapie als letzten Strohhalm betrachten.

    Sie sind in so einer Situation für zu viele Therapeuten ein willkommenes Opfer, das ohne viel Mühe gutes Geld bringt. Pro 50 Minuten um die 81 Euro.

    Ich schildere Ihnen aber auch, wie ich die letzten Jahre sehr gut über die Runden kam. Hauptgrund für mein Überleben ist, dass ich an das Thema „Psycho-Therapie” einen großen Schlusspunkt gesetzt habe und mich in Psychofragen nur mehr auf mich selbst verlasse.

    Wie mir das gelingt, beschreibe ich Ihnen in „Zwangsgedanken loswerden– Wie Sie auch ohne Psychologen-Hilfe aus Ihrem Gedankenkreislauf herauskommen”.

    Ein wichtiger Hinweis noch...

    Dieses Buch ist KEIN Lehrbuch

    Ich bin kein Arzt, kein Psychologe, kein Therapeut. Mein erlernter Beruf ist Reporter. Und ich leide selbst unter Zwangsgedanken und schreibe darüber.

    Ich habe dieses Buch geschrieben, weil ich den Mut aufbringe, zuzugeben, dass ich an Zwangsgedanken leide und bereit bin, darüber zu berichten.

    Deshalb ist das Buch auch nicht wie ein Lehrbuch aufgebaut. Ich habe 15 Jahre daran geschrieben. Deshalb ist das Buch auch nicht streng nach einem Plan geschrieben. Sondern ich habe immer wieder neue Passagen hinzugefügt. Nach meinem jeweiligen Erfahrungs- und Wissensstand.

    So musste ich mich selbst erst vollständig an den Gedanken gewöhnen, wie skrupellos zu viele Psychologen und Therapeuten mit diesem Thema umgehen. Wie egal es ihnen ist, was mit einem hilfesuchenden Patienten passiert.

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    Nochmals: Ich schreibe nicht „alle” Psychologen und Therapeuten. Aber die Psychologen und Therapeuten, mit denen ich selbst zu tun hatte, von deren Arbeitsweise mir andere Betroffene und die Medien berichten, sind zu viele.

    Ich möchte die Struktur des Buches so lassen, wie sie ist. Denn das Buch ist jetzt so geschrieben, wie ich es schon vor 45 Jahren gerne gelesen hätte.

    Bei solchen Hilfe-Büchern melden sich immer wieder Leser, die den Autoren als ihren kostenlosen Therapeuten und Lebensberater betrachten. Und ihn sogar dazu nötigen wollen.

    Wenn jemand Probleme hat, helfe ich normalerweise gerne. Aber ich suche mir selbst aus, wem ich Tipps geben will oder nicht. Anders geht es nicht. Denn wie gesagt, ich bin kein Arzt, kein Psychologe, kein Therapeut. Und möchte es auch nicht werden.

    Im Gegenteil, ich empfehle Ihnen sogar, dass Sie zum Arzt gehen, bevor Sie an sich selbst herumtherapieren. Vielleicht gibt es tatsächlich einen körperlichen Grund für Ihre Probleme.

    In diesem Buch berichte ich über meine Erfahrungen und Erkenntnisse als Betroffener. Mehr kann ich nicht bieten. Aber ich glaube, das ist eine Menge. Denn wie gesagt, ich hätte so ein Buch schon vor 45 Jahren selbst gerne gelesen.

    Das Buch kostet Sie viel weniger als eine Therapie-Stunde über 60 Minuten. Also keine 98 Euro. Sondern viel weniger. Aber anders als eine Therapeuten-Stunde kann es Ihr Leben sofort um 180 Grad drehen.

    Die Informationen und Erkenntnisse, die Sie hier bekommen, können Ihnen dabei helfen, dass Sie sogar einen besonders hartnäckigen Zwangsgedanken vergessen, von dem Sie nie gedacht haben, dass Sie ihn jemals wieder loswerden. Deshalb...

    Nehmen Sie meine Einladung an und rufen Sie das E-Book „Zwangsgedanken loswerden – Wie Sie auch ohne Psychologen-Hilfe aus Ihrem Gedankenkreislauf herauskommen” ab.

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    Sie werden sehen, dass Sie wegen Ihrer Zwangsgedanken nicht dümmer oder schlechter sind als andere Menschen.

    Sie sind mit Ihren Zwangsgedanken ein Mensch, dem eine Dienstleistung helfen könnte, der sich aber deshalb nicht wie ein kleines Kind bevormunden und behandeln lässt.

    Sie brauchen einfach jemanden, der Ihnen ehrlich sagt, was Sie bei einem Therapeuten erwarten kann und wie Sie sich das nicht gefallen lassen.

    Deshalb...

    Nehmen Sie meine Einladung sofort und kaufen Sie sich mein E-Book “Zwangsgedanken loswerden”.

    Ich meine, die 29,97 Euro dafür lohnen sich für Sie auf alle Fälle.

    Sie lesen darin Dinge, die mir sehr viel geholfen hätten, wenn ich sie vor vielen Jahren gelesen hätte.

    Es ist ein ausführlicher 320-Seiten-Report über meine Erfahrungen mit Zwangsgedanken. Ich gebe darin viel von mir preis, weil ich denke, dass ich damit vielen Leidensgenossinnen und Leidensgenossen helfen kann.

    Meine Verlagskollegen raten mir, dass ich den Preis wieder auf die 99,97 Euro erhöhe, die ich schon einmal dafür verlangt habe. Aber für Sie gelten auf alle Fälle noch die bisherigen 29,97 Euro, wenn Sie sofort hier klicken und auf dem folgenden Kaufformular noch den Preis 29,97 Euro sehen.

    Klicken Sie deshalb sofort hier...

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    Das E-Book „Zwangsgedanken loswerden – Wie Sie auch ohne Psychologen-Hilfe aus Ihrem Gedankenkreislauf herauskommen” kann Ihr Leben total ändern...

    Schon in den ersten Minuten, in denen Sie in diesem Buch lesen, erleben Sie, wie Ihr aktueller Zwangsgedanke seine Kraft verliert. Einfach deshalb, weil Sie erkennen, wie Sie dem Gedankenmüll seine Macht üer Sie nehmen.

    Und ich zeige Ihnen, wie dieser Zustand der Sicherheit Ihre bisherige Gedankenwelt ablöst.

    Wahrscheinlich leben Sie bald zum ersten Mal in Ihrem Leben (wieder) frei und glücklich, freuen sich auf die Zukunft... Glauben Sie mir, es lohnt sich, dass Sie sich diese Chance geben...

    Auf ein Leben ohne Zwangsgedanken, egal ob Ihnen ein Psychologe dabei hilft oder nicht

    Ihr

    Peter J. Beck

    P.S.: Dieses Buch ist ein E-Book. Sie können es als PDF auf Ihren PC-Bildschirm lesen. Es ist also nicht gedruckt. Es ist auch nicht gedruckt erhältlich. Aber es wird Ihnen sehr viel helfen.



    Hier etwas sehr Wichtiges... GEHEN SIE ZUM ARZT! Niedergeschlagenheit, Depressionen und Zwangsneurosen haben manchmal auch medizinische Ursachen und weisen auf schwere körperliche Krankheiten hin. Daher rate ich Ihnen: Gehen Sie unbedingt auch zum Arzt! Am besten suchen Sie sich einen guten Hausarzt und bauen zu ihm ein gutes, langfristiges Verhältnis auf. Gehen Sie hin. Und lassen Sie sich von ihm untersuchen!

    Impressum: Millan Beck Marketing, S.L Consultación de Marketing Directo +++ Administración Calderón Local №4 +++ Ctra. N-340 km 192,8 / Calle Cuesta Correa +++ 29604 Marbella/SPAIN +++ Registro Mercantil de Málaga Tomo 4.248, Libro 3.158, folio 17, Hoja MA-89.733 inscripción 1ª +++ N.I.F. B92818848 +++ IVA: ES B92818848 +++ peterjuergenbeck@yahoo.com